In Deutschland und Österreich gibt es festgeschriebene Qualitätsanforderungen an diesen modernen Brennstoff, die in der DIN 51731 bzw. der ÖNORM M 7135 festgelegt sind. Seit 2002 ist ein weiteres Qualitätssiegel auf dem Markt, die DINplus. Dabei handelt es sich eigentlich nicht um eine Norm sondern um ein Zertifizierungsprogramm. Dieses stellt die höchsten Qualitätsansprüche an das Produkt. Pellets die nach DINplus hergestellt wurden, können vom Endverbraucher ohne jegliche Bedenken verfeuert werden.
Bei Anlieferung der Späne wird zunächst eine Sichtkontrolle durchgeführt. Enthält eine Ladung grobe Verunreinigungen (Schmutz oder Rinde), wird diese von vornherein aus der Produktion ausgeschlossen. Bei der Beschaffung der Rohstoffe wird stets auf eine gleichbleibend hohe Qualität geachtet.
Nach der optischen Späneannahmekontrolle erfolgt nun die Analyse der Späne. Bestimmt wird hier die Feuchtigkeit der Späne. Weiterhin haben unsere Ingenieure die Möglichkeit, ständig und in Echtzeit die Leistungsdaten der Pelletproduktionzu verfolgen. Sich anbahnende Störungen können so frühzeitig erkannt und vermieden werden.Aus der laufenden Produktion werden in regelmäßigen Abständen Pelletproben genommen. Diese Pellets werden dann verschiedenen Tests, wie z.B. dem hier abgebildeten Abriebtest unterzogen. Leichte Abweichungen in der Qualität können so während der Produktion festgestellt und schnell korrigiert werden.
Stichprobenartig werden Länge und Durchmesser der fertigen Pellets genaustens überprüft. Durch Ö- und DIN-Plus Norm wird bei einem Durchmesser von 6mm eine Länge von mind. 10mm bis max. 30mm vorgegeben.
Qualitativ sehr hochwertige nach der DINplus Norm hergestellte Holzpellets finden Sie bei » Brennholz-Partner und bei » Westerwälder Holzpellets.






