Im Gegensatz zu den fossilen Brennstoffen wächst Holz kontinuierlich nach, deshalb auch der Name „Nachwachsender Rohstoff“. Da in Deutschland immer noch mehr Holz pro Jahr nachwächst als geerntet wird, ist hier eine Reserve, die auch für die Produktion von Holzpellets bereitstünde, allerdings dafür nicht speziell reserviert ist.
Zur Zeit reicht es aus, das verfügbare Spänematerial aus der Holzindustrie zu verarbeiten, womit etwa 350.000 Ein- bis Zweifamilienhäuser versorgt werden können.
Durch die o.a. ungenutzten Kapazitäten im Forst wären bei deren Nutzung zur Herstellung von Holzpellets etwa 3 Mio. Ein- bis Zweifamilienhäuser problemlos zu versorgen. (Quelle: Andreas Krug, Holzpelletproduktion und Versorgungssicherheit, 2005)




